Ein Gottesdienst der besonderen Art

Du findest die Kirche und ihre Gottesdienste langweilig? Du möchtest nicht immer nur mit den Erwachsenen in der Kirche sitzen?

Wie wäre es damit:

Im Altarraum sitzt eine Familie am Tisch und es kommt zum Streit zwischen Eltern und Kindern. Die Kinder ziehen sich wütend in ihre Zimmer zurück. Die Eltern beschließen, einmal Urlaub von den Kindern zu machen. "Die Band" spielt das Stück "Junge" von den "Ärzten". 

Ein anderes Mal fährt ein Jugendlicher unter Drogen zu "Highway To Hell" von AC/DC mit dem Motorrad (einem Skateroller) durch die Kirche.

Du wirst dich wundern, wenn du in den "Time2Wonder"-Gottesdienst für Jugendliche kommst. Diesen Gottesdienst organisieren Jugendliche zusammen mit den Jugendmitarbeiterinnen und Pfarrer Witt. Es werden aktuelle Themen angesprochen, sie werden aus deiner Sicht, der Sicht des Jugendlichen behandelt.

Natürlich hat das, was Jugendliche für dich erarbeiten, auch mit Gott zu tun. Aber hier stehen das Spiel und die Musik im Vordergrund. Hier wird keine lange Predigt gehalten. Hier ist die Stimmung locker, das Glaubensbekenntnis wird gerappt und gesungen und eine Fürbitte endet auch mal mit "Verdammt! Jetzt bin ich raus!"

Na, neugierig geworden? Dann komm vorbei! Denn jeder braucht eine Zeit, die ihn zum Wundern bringt!

Der nächste Time2Wonder-Gottesdienst:

Rückblick Time2Wonder am 10.12.2017

Das große Los

Ganz im Zeichen des Themas empfing der Time-2Wonder-Gottesdienst am 25.September die Besucherinnen und Besucher in der Katharinenkirche.
Eigens dazu wurde im Kirchraum ein kleiner Jahrmarkt gestaltet. Auf dem Jahrmarkt
fand ein kleines Anspiel statt, in dem das große Los gezogen wurde und für viel Aufsehen sorgte.
Im Rahmen des Gottesdienstes wurden die neuen Katechumenen des Bezirkes Bövinghausen durch Pfarrer Hans-Otto Witt vorgestellt.
Abgerundet wurde Time2Wonder mit ganz viel Musik der Band „Different People“ und Martha Grittner am Klavier, die den rund 100 Besucherinnen und Besuchern ordentlich was für die Ohren boten.

"Highway to hell"